Verfasst von Anonymous (nicht überprüft) am 24 Januar, 2009 - 14:38.
Schade dass ich die email Adresse von Ulrich Kienzle nicht habe, dem würde ich gern mal die Geschichte des Nahostkonfliktes in kompakter Form seit den 1920er Jahren zukommen lassen, damit sein dummes Gerede, die Juden hätten die "Palästinenser" welche es als eigenständiges Volk gar nicht gibt, vertrieben. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus, denn das gesamte ehemals britische Mandatsgebiet "Palästina" wurde vom Völkerbund in Versailles, nachweislich den Juden nach WW I zugesprochen und von den Engländern um des arabischen Öls willen schon mal ohne Legitimation dazu zu haben, verdealt. Der Staat Jordanien ist ein englisches Kunstprodukt, um welches díe Juden schon einmal von GB vorab betrogen wurden. Sofort danach mußten alle Juden diesen Ostteil von "Palästina" verlassen, die Araber aber nicht den verbleibenden Westteil von nur noch 22 % der Gesamtfläche.
Dafür das Kienzle ein Journalist ist, hat er sich wohl noch nie die Mühe gemacht, mal gründlich vorher zu recherieren über den Unsinn, den er da verbreitet hat.
Norbert Blüm ist denn auch eher ein blutiger Laie der mal ein paar Dinge miterlebt hat, aber lt. seiner Aussagen keine profunden Kenntnisse der Region aufweist, zur Historie wohl dann schon gar nicht. Dafür, dass er in einem Interview mit dem vom Verfassungsschutz beobachteten "Muslim Markt" gesagt hat, Zitat: "Israel führt einen Vernichtungskrieg und schießt mit Absicht auf palästinensische Kinder" Zitat Ende könnte er wegen böswilliger Verleumdung von Israel juristisch belangt werden
Steinbach schießt den Vogel ab. Für mich ist der ein besonders widerwärtiger Antijudaist. Mich würde seine und die Vergangenheit seiner Family im 3. Reich interessieren.
Ach ja, schade dass ich 1.) als Nobody nicht der dritte Mann mit Friedmann und Dressler sein konnte, z.B. wegen der Ausgewogenheit, Drei gegen drei und 2.) weil ich mich seit über 25 Jahren intensiv mit dem Nahostkonflikt beschäftigt habe, selbst sehr oft in der Region war und über eine Menge Material verfüge. Zu dritt hätten wir die drei antisemtischen Würstchen argumentativ noch mehr als nur plattgemacht, denn die Fakten gewinnen immer gegen die Lügen.
Die neue Chefredakteurin der taz will das Blatt wieder deutlich linker werden lassen. Man hatte zuletzt doch zu viele Sympathien mit einer antisemitischen, frauenfeindlichen und als Religion getarnten rechtsradikalen Strömung gehegt.
Hart aber fair
Schade dass ich die email Adresse von Ulrich Kienzle nicht habe, dem würde ich gern mal die Geschichte des Nahostkonfliktes in kompakter Form seit den 1920er Jahren zukommen lassen, damit sein dummes Gerede, die Juden hätten die "Palästinenser" welche es als eigenständiges Volk gar nicht gibt, vertrieben. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus, denn das gesamte ehemals britische Mandatsgebiet "Palästina" wurde vom Völkerbund in Versailles, nachweislich den Juden nach WW I zugesprochen und von den Engländern um des arabischen Öls willen schon mal ohne Legitimation dazu zu haben, verdealt. Der Staat Jordanien ist ein englisches Kunstprodukt, um welches díe Juden schon einmal von GB vorab betrogen wurden. Sofort danach mußten alle Juden diesen Ostteil von "Palästina" verlassen, die Araber aber nicht den verbleibenden Westteil von nur noch 22 % der Gesamtfläche.
Dafür das Kienzle ein Journalist ist, hat er sich wohl noch nie die Mühe gemacht, mal gründlich vorher zu recherieren über den Unsinn, den er da verbreitet hat.
Norbert Blüm ist denn auch eher ein blutiger Laie der mal ein paar Dinge miterlebt hat, aber lt. seiner Aussagen keine profunden Kenntnisse der Region aufweist, zur Historie wohl dann schon gar nicht. Dafür, dass er in einem Interview mit dem vom Verfassungsschutz beobachteten "Muslim Markt" gesagt hat, Zitat: "Israel führt einen Vernichtungskrieg und schießt mit Absicht auf palästinensische Kinder" Zitat Ende könnte er wegen böswilliger Verleumdung von Israel juristisch belangt werden
Steinbach schießt den Vogel ab. Für mich ist der ein besonders widerwärtiger Antijudaist. Mich würde seine und die Vergangenheit seiner Family im 3. Reich interessieren.
Ach ja, schade dass ich 1.) als Nobody nicht der dritte Mann mit Friedmann und Dressler sein konnte, z.B. wegen der Ausgewogenheit, Drei gegen drei und 2.) weil ich mich seit über 25 Jahren intensiv mit dem Nahostkonflikt beschäftigt habe, selbst sehr oft in der Region war und über eine Menge Material verfüge. Zu dritt hätten wir die drei antisemtischen Würstchen argumentativ noch mehr als nur plattgemacht, denn die Fakten gewinnen immer gegen die Lügen.
MfG
Argusauge