Verfasst von Anonymous (nicht überprüft) am 1 Februar, 2010 - 22:12.
genitalverstümmelung/burkas etc sind doch kein teil des islams. das problem ist doch, dass der islam von vielen extremisten einfach falsch und schlecht interpretiert wird.
ich finde zur religionsfreiheit gehört, dass jede religion ihr gotteshaus haben darf. und wenn da minarette dazu gehören, warum nicht? in D gibt es eine baueinschränkung, was ich gut finde. die minarette dürfen andere gotteshäuser nicht überragen, richtigerweise.
genauso das neue gesetz in frankreich: burka verbot. in d zb hat jeder das recht sich zu kleiden wie er möchte. ich finde, es ist eine unverschämtheit jemandem das zu verweigern, auch wenn damit gleichzeitig eine unterdrückung der frauen darstellen kann. man darf mich nicht falsch verstehen, ich bin mit sicherheit überhaupt kein fan von burkas oder kopftüchern, aber man kann das leuten einfach nicht verbieten. man muss da anders vorgehen. was hat man dann davon? extreme ehemänner verbieten es ihren frauen auf die straßen zu gehen oder migrieren nicht mehr nach F sondern in angrenzende länder und niemandem ist geholfen...
es ist ein komplexes und schwieriges thema. man muss sich immer bewusst machen, dass menschen nichts für ihren ursprung oder erziehung können und man ihnen helfen muss und eben nicht ihnen einfach, ihnen zustehnde sachen ,zu verbieten.
viele moslems sind gute menschen. der koran bezieht seinen inhalt aus dem judentum und dem christentum. ich finde es nicht fair,ihn als schwachsinnig zu bezeichnen. man muss ihn tolerieren (auch wenn man mit dem inhalt nicht sympathisiert, deswegen hat jeder mensch ja auch , wenn überhaupt, nur eine religion). die umsetzung ist mitsicherheit teilweise mittelalterlich und falsch und schlecht.
ps: ich bin nicht getauft,nicht moslem, nicht jüdisch. ich würde mich im mom als eine mischung aus atheist/agnostiker und pantheist bezeichnen auch wenn es sich komisch anhört:)
Die neue Chefredakteurin der taz will das Blatt wieder deutlich linker werden lassen. Man hatte zuletzt doch zu viele Sympathien mit einer antisemitischen, frauenfeindlichen und als Religion getarnten rechtsradikalen Strömung gehegt.
genitalverstümmelung/burkas
genitalverstümmelung/burkas etc sind doch kein teil des islams. das problem ist doch, dass der islam von vielen extremisten einfach falsch und schlecht interpretiert wird.
ich finde zur religionsfreiheit gehört, dass jede religion ihr gotteshaus haben darf. und wenn da minarette dazu gehören, warum nicht? in D gibt es eine baueinschränkung, was ich gut finde. die minarette dürfen andere gotteshäuser nicht überragen, richtigerweise.
genauso das neue gesetz in frankreich: burka verbot. in d zb hat jeder das recht sich zu kleiden wie er möchte. ich finde, es ist eine unverschämtheit jemandem das zu verweigern, auch wenn damit gleichzeitig eine unterdrückung der frauen darstellen kann. man darf mich nicht falsch verstehen, ich bin mit sicherheit überhaupt kein fan von burkas oder kopftüchern, aber man kann das leuten einfach nicht verbieten. man muss da anders vorgehen. was hat man dann davon? extreme ehemänner verbieten es ihren frauen auf die straßen zu gehen oder migrieren nicht mehr nach F sondern in angrenzende länder und niemandem ist geholfen...
es ist ein komplexes und schwieriges thema. man muss sich immer bewusst machen, dass menschen nichts für ihren ursprung oder erziehung können und man ihnen helfen muss und eben nicht ihnen einfach, ihnen zustehnde sachen ,zu verbieten.
viele moslems sind gute menschen. der koran bezieht seinen inhalt aus dem judentum und dem christentum. ich finde es nicht fair,ihn als schwachsinnig zu bezeichnen. man muss ihn tolerieren (auch wenn man mit dem inhalt nicht sympathisiert, deswegen hat jeder mensch ja auch , wenn überhaupt, nur eine religion). die umsetzung ist mitsicherheit teilweise mittelalterlich und falsch und schlecht.
ps: ich bin nicht getauft,nicht moslem, nicht jüdisch. ich würde mich im mom als eine mischung aus atheist/agnostiker und pantheist bezeichnen auch wenn es sich komisch anhört:)