
Direkter Draht zu Gott
Hallo Gott, hier ist Moishe. Kannst du mich hören?
Heuschrecken und Juden sind schuld an der Finanzkrise

Daß die jetzige Finanzkrise ein Werk von "Heuschrecken", Spekulanten und korrupten Investment-Bankern ist, wird uns alltäglich in den Talkshows von Anne Will, Maybritt Illner oder Beckmann eingebleut. Bedenklich ist dabei: von "Finanz-Heuschrecken" ist es nicht mehr weit zum "Ungeziefer" des internationalen Finanzjudentums der Nazis. Es ist schon interessant: spricht eine ehemalige Tagesschausprecherin in Kerners Talkshow von Autobahnen im Zusammenhang mit Nazis, wird sie des Raumes verwiesen. Reden Parteivorsitzende, Gewerkschaftsführer und Journalisten von "Heuschrecken", so werden sie vom Publikum beklatscht. Unausgesprochen steht hinter dem Beifall der Wunsch, die Heuschrecken "auszumerzen", der natürlich so nicht geäußert wird, es sei denn in rechten Schmierenblättern wie [1]. Andere reden dann einfach nur von Verhaftung,wie der Präsidentschaftskandidat Peter Sodann von der Linken, der Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann gerne verhaften wollte. Das möchte auch Oskar Lafontaine, der vermutlich "viele andere, die ebenfalls an dieser Zockerei beteiligt waren", gerne hinter Gittern sähe.[2] (Lafontaine hat jahrelang, ohne eine Gegenleistung zu erbringen, von den Pensionen als Oberbürgermeister von Saarbrücken, Ministerpräsident des Saarlandes und Bundesminister und damit auf Kosten der Steuerzahler gelebt. Lafontaine original:
Einkünfte über 100.000 Euro sind eigentlich mit der "persönlichen Leistung" oder "der Verantwortung" kaum noch zu begründen).
Die Frage sei erlaubt, ob dann noch die Gefängnisse ausreichen würden. Denn wer ist in dieser Gesellschaft kein Zocker? Neben der Schuldfrage, die wie immer die wichtigste Frage in diesem Konflikt ist, ist auch diese Frage durchaus berechtigt. Nur selten wird darüber diskutiert, inwieweit "wir alle" an diesem Schlamassel beteiligt sind und ob wir es hier sogar mit einer systemimmanenten, in der biologischen Natur des Menschen liegenden Gesetzmäßigkeit zu tun haben, für deren Regulation neue Mittel gefunden werden müssten. Wie so häufig in der Geschichte der Menschheit schnappt man sich ein paar "Heuschrecken", stellt sie an den Pranger und versieht sich selbst, den biederen Bürger, mit einem Heiligenschein. Doch wie sähe die Welt aus, wenn es z.B. keine Staatsorgane und Gesetze gäbe, die den Bürger davon abhalten, die Äpfel in Nachbars Garten zu klauen? Jeder weiß, was dann droht: das Chaos, und zwar deshalb, weil der Hang zur Bereicherung auf Kosten der Nachbarn nur mit Gewalt gebändigt werden kann. Das friedliche Nebeneinander in einer Gesellschaft bringt für alle einzelnen Individuen nur dann Vorteile, wenn es für alle gilt und nicht nur für ein paar Idealisten. Und dazu braucht es Gesetze und staatliche Gewalten, die diese Gesetze schützen. Genau dasselbe brauchen wir jetzt für unser Finanzsystem, in dem sich einzelne Trittbrettfahrer zu sehr bereichert haben. Wie so häufig in der Evolution wird sich auch hier kooperatives Verhalten durchsetzen, und zwar nicht weil es als Analogie etwa zur biologischen Evolution so sein müsste, sondern weil es auch in ökonomischen und sozialen Systemen eine erfolgreiche Strategie ist.
Ein bißchen Optimismus ist also angebracht. Klare, durchsetzbare internationale Regeln für den Finanzmarkt, die die nicht zur Kooperation bereiten Akteure des Systems mit angemessenen Strafen in die Schranken verweisen, werden für uns alle Vorteile haben.
Denn Heuschrecken sind wir alle, mit Ausnahme vielleicht von Pfarrer Fliege, Bischof Huber oder Claudia Roth, und profitieren werden wir von der Entwicklung allemal. Auch diejenigen, die ihr Vermögen nur noch auf dem Papier ihr eigen nennen können (wie der Autor dieses Artikels), sollten sich überlegen, was die Alternative zu dem massiven Eingreifen der Staaten gewesen wäre. Hier ist ausnahmsweise mal der häufig von Politikern bemühte Spruch richtig: "Es gibt keine Alternative!"
Was nun die Ausdrucksweise angeht: Von Heuschrecken zu sprechen - wie Franz Müntefering, der den Ausdruck aufbrachte - macht nur auf diejenigen einen sehr schlechten Eindruck, die sich in der Terminologie der Nazis auskennen. Wie zum Beispiel der Zentralrat der Juden.
Oder Akademiker wie der Münchner jüdische Historiker Michael Wolffsohn, der in einem Interview mit der Rheinischen Post [4] Müntefering vorwarf:
60 Jahre 'danach' werden heute wieder Menschen mit Tieren gleichgesetzt, die - das schwingt unausgesprochen mit - als 'Plage' vernichtet, 'ausgerottet' werden müssen.
Kaum standen diese Sätze, überschrieben von der reißerischen Schlagzeile "Wolffsohn: Müntefering ist hetzerisch", fielen die SPD-Oberen über den Münchner Historiker her:
- "der Mann hat sie nicht alle"
- "unglaubliche Entgleisung"
- "Wolffsohn ist nicht voll bei Sinnen"
- "eines Professors unwürdig"
- "sprachlos über so viel Dümmlichkeit"
Anders als seinerzeit Philipp Jenninger bei seiner berühmten Bundestagsrede zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 hatte also "Münte" viele Fürsprecher, die ihn gegen die Vorwürfe des "verrückten Professors aus München" in Schutz nahmen. Bisher hat sich noch kein (prominenter) Jude wie seinerzeit Ignatz Bubis bereit gefunden, Müntefering wenigstens teilweise zu entlasten.
Zwar nannte es der damalige Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, "absurd", Müntefering und der SPD Antisemitismus unterstellen zu wollen. Allerdings habe sich Müntefering in der Wortwahl vergriffen. Tiervergleiche seien "grundsätzlich unglücklich" [4]. Er hat eben in seiner Ausdruckswahl die nötige Sensibilität fehlen lassen, die man als Politiker in diesem Bereich haben muß. Niemand kann sagen, daß Franz Müntefering ein Antisemit ist, denn das ist eindeutig und offenkundig falsch. Seinen Fehler hätte er allerdings öffentlich eingestehen müssen, nicht durch einen Rücktritt wie Philipp Jenninger, sondern durch eine Korrektur seines Sprachbildes, seiner Ausdrucksweise oder meinetwegen auch durch eine Diskussion mit Michael Wolfssohn bei Beckmann.
Wolffsohn selbst meinte wohl auch alles nicht gar so heftig. Die Schlagzeile "Wolffsohn: Müntefering ist hetzerisch" sei "aus dem Zusammenhang eines durchaus akzeptablen Essays gerissen"., sagte Julius H. Schoeps, Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums und Professor für Neuere Geschichte in Potsdam. Und in der "Financial Times Deutschland" wiegelte Wolffsohn ab:
Er wies Vorwürfe zurück, Müntefering Antisemitismus unterstellt zu haben: "Mich interessiert nicht Herr Müntefering, mich interessiert die Tatsache, dass in der heutigen Gesellschaft eine so große Akzeptanz für Sprachbilder dieser Art vorhanden ist." Er verwende einfach unakzeptable Sprachbilder: "Egal ob es sich um Juden oder Nichtjuden handelt, der Mensch ist kein Tier."
Diese letzte Aussage ist, egal ob sie von einem Juden oder Nichtjuden kommt, eindeutig falsch. Der Mensch ist ein Tier, auch wenn noch so viele Bischöfe, Päpste oder Mohammeds dies nicht akzeptieren können.
Ob nun der Göttinger Politikprofessor Franz Walter im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE sagte, dass er auch ein gewisses Unbehagen angesichts eines Vergleiches von Menschen mit Tieren verspüre, ob Julius H. Schoeps behauptet: "Tiere mit Menschen gleichsetzen - das tut man schlicht und einfach nicht", oder ob Michael Wolffsohn sagt: "der Mensch ist kein Tier" : sie alle möchten nicht, daß die entsetzlichen Sprachbilder der Nazis (Untermenschen, Ungeziefer, ausrotten) wieder neu verwendet werden.
Das kann man nur unterstützen. Auch, wenn der Mensch ein Tier ist. Oder eine Heuschrecke. Oder ein Zocker.
Anhang
Zitat Spiegel: Hans-Olaf Henkel, der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und heutige Präsident der Leibniz-Gesellschaft, hat eine Parallele zwischen der Rhetorik des SPD-Vorsitzenden und der Weimarer Zeit gezogen. Heute legte Henkel im TV-Sender n-tv noch mal nach: "Mich erinnert das schon sehr an die Diskussion in den dreißiger Jahren: Damals waren nach Meinung von Goebbels und anderen Leuten auch die ausländischen Kapitalisten, natürlich amerikanische, für die Misere in Deutschland verantwortlich. So weit sind wir inzwischen auch wieder." Er fügte ein weiteres Beispiel hinzu:
"In der IG-Metall-Zeitschrift von heute sieht man eine Abbildung einer Stechmücke mit einem Hut mit den amerikanischen Farben. Solche Karikaturen hat es in den dreißiger Jahren auch schon gegeben."
Und heute sieht man sie wieder in Gewerkschaftszeitungen!
Wie man die Lage in einem rechtsradikalen Forum und bei der Hamas sieht, mag der geneigte Leser diesen Zitaten entnehmen: [1]
-
Die Entwertung des Dollars ist geplant und gewollt. Einher geht die Vernichtung des Mittelstandes in USA, ueber die Immo-Blase und die allgemeine Schuldenfalle.
Nur so kann das korrupte Finanzjudentum die Umverteilung vollenden, und der Sysyphoskreislauf kann von vorne beginnen: das Lohnsklaventum, nach der Dollarentwertung und Platzen der Immoblase mal wieder enteignet, kann wieder von vorne starten und die Finanzjuden noch reicher zu machen. -
Hamas: Jüdische Lobby in den USA ist schuld an der Finanzkrise
Die militante palästinensische Gruppe Hamas klagt die jüdische Lobby in den Vereinigten Staaten an, verantwortlich für die globale Finanzkrise zu sein und diese bewusst zu fördern.
Fawzi Barhum, Sprecher der Hamas, erklärt, dass die Krise das Ergebnis einer unfähigen Regierung und schlechten Finanzmanagements innerhalb eines ebenfalls schlechten Banksystems sei, welches durch die jüdische Lobby kontrolliert werde.
[1] Das Internationale Finanzjudentum profitiert von der Krise
[2] Lafontaine in der taz am 21.10.2008
[3] Hamas: Jüdische Lobby schuld an Finanzkrise
[4] Spiegel Online über Michael Wolffsohns Kritik an Müntefering





















Juden und die Finanzkriese
Ne klar der Jude ist nicht Schuld.und wegen Israel: der Jude hatte so nur ganz plötzlich Ami-Juden-Waffen zur Hand um sich dort Einzuniesten und Deutschland auszubluten und mit Türken zu kolonisieren um das reine, deutsche Blut zu vernichten...
Juden sind Volksvernichter und Aussauger.Juden sind dreckige Parasieten. Und wenn Ihr drecks-Juden glaubt mit eurern komischen Gesetzen in Deutschland den Hass auf euch Ungeziefer beenden zu können steht ihr ganz schön alleine da, den der Hass und die Ablehnung gegen alles Jüdische, ist dem Deutschen etwas natürlich angeborenes und Gesundes.
SIEG HEIL
dieser artikel ist sinnentleert.
welcher idiot hat denn nichts besseres zu tun als solche schwachsinnsartikel zu verfassen...das ist doch kein seriöser journalismus hier !!!
hier werden deutsche politiker diffamiert ohne mit der wimper zu zucken..kein wunder, dass euch juden keiner mag, sowas nenne ich brandbeschleunigung am eigenen körper..
von hetzkommentaren wie diesen vom 6 April, 2010 - 00:59.
distanziere ich mich jedoch in aller form !!!
eure eltern sollten euch das internet verbieten
..obiger kommentar wurde nicht von einem deutschen geschrieben, er dient nur um alte wunden aufzureissen..wie der gesamte artikel im übrigen hier..schämt euch !!!
~~~~~~ Zitate aus dem Talmud
~~~~~~ Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
"Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie." (Baba bathra 54b)
"Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann." (Baba kamma 113a)
"Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod." (Synhedrin 59a)
"Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet." (Erubin 75a)
"Den besten der Gojim sollst du töten." (Kiduschin 40b)
"Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben.
Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht." (Aboda zara 22b)
Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)
"Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat." (Berakhoth 58a)
"Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat." (Berakhoth, 58b)
"Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher." (Baba mezia 71a)
"Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh." (Baba mezia 114b)
"Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen." (Jabmuth 94b)
"Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher." (Aboda zara 22b)
"Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet." (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
"Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde." (Baba kamma 59a)
"Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken." (Nedarim 23b)
[img]http://www.jrbooksonline.com/jew-bwa-ha-ha.gif[/img]
Artikel hat in antisemitische Eiterbeule getroffen
. . . "Juden-kritik" - es muss ja nicht immer gleich Hass sein - so wie die übliche "ISRAELkritik" wegen des deutschen Leidens nach Auschwitz und weil die Juden dort nicht gelernt haben, wie man sich richtig und lieb gegenüber deutsch-sozialstaatlichen Politikern verhält, und dem
d-EUtschen Leiden daran, daß
ISRAEL nicht so sauber wie die Deutschen mit ihren strategischen Lieferungen an das islamfaschistische Mullahregime und an SAddam HuSSein die "menschen-" und völkerrechtlichen Regeln einhalten kann.
- Da machen sich die ISRAELis noch anders wie die Deutschen doch tatsächlich noch selber die Finger blutig, - und das, wo es bei ihnen nur um ihren Überlebenskampf geht, - bei den Besserdeutschen jedoch um geschichts-gelernt kulturhöherwertige Friedensschutz- und Kulturaustausch-Ideale !
- Na ja, gelernt ist halt gelernt, - wie auch ich über 20- 30 Jahre:, undzwar "bei Links":
Nämlich wie man sich gegen "die Juden" oder ihre allmächtige "Lobby" "wehrt", ohne von den oder "dem Juden", Rasse oder "Weltverschwörung" zu reden, zB. "gegen die Ausbeutung durch die zionistische Holocaustindustrie der palestinensischen Bodenbesetzung ...".
Das lässt sich aber jederzeit schnell beim nächsten Mili Görüs-, MHP- oder sonstigem Moslembruderschaftsbüro in Ihrer Nachbarschaft nachholen !
Und Kritik an diesem, die auf Konsequenzen drängt oder auf den islam-politischen Hintergrund deutlich hinweist, ist nach links- und liberal-antizionistischer Haltung inzwischen "Rassismus", ohne dabei vom der (Mahler-Baader-)Meinhof-Journalismus zitieren zu müssen, - und so wie zionismus nach KPD-Rote-Fahne-Definition seit
1 9 2 5 gleich "Faschismus" sei !
Mittlerweile kommt kein Baum(-RAF-Jäger) ihnen bei dieser unter dem KGB-außenpolitischen Regime nach 1950 noch weiter verschärften antisemitischen pro-arabischen Ideologie auch nur mit einem Hinweis kritisch dazwischen beim Rundfunk-Thema "Terrorismus", - oder
bei der "BUNDESZENTRALE für Politische Bildung" !
- Hier ist der links-protestantische und links-extremistische neu(alt)völkische Marsch durch die Institutionen und geschichtsverdrehten ( Multi-)Kultur-Gehirne gelungen, gegen die "westliche macht des Geldes", also dem "unheimlichen Judentum" !
So ist auch an dieser Stelle hier so deutlich wie selten in den letzten Jahren nach dem alten prä-nazistischen Motto "Die Juden sind selber schuld, wenn es ihnen schlecht ergeht" reagiert worden ( vom deutschen Voll-HamaNS-Spacko hier abgesehen), auf Kritik am noch-nicht-extremistischen oder offen pro-islamischen modernisierten Judenhass bzw. an seinen BILDSPRACHE und Stereotype, wie die Bilder vom menschlichen Blutsauger, Kriegstreiber oder Heuschrecke usw. !
So ist der heute weltweit herrschende Antizionismus und judenfeindliche ISRAELfeindschaft - in der Masse hauptsächlich getragen durch islamische Organisationen mit dem Hauptpropagandamittel "Palästinenser = Opfer" -- wesentlich aus der Zusammenarbeit von Djihadisten mit der SS, ODE-SS-A und dann vermehrt mit KGB entwickelt worden, wogegen die bliche Kritik am Extremismus oder "Kommunismus" nicht das Geringste vermag.
- -> w.photospalestine.free.fr
- -> w.TellTheChildrenThetruth.com
- -> SCHWARZBUCH des KGB II
- -> aval31.free.fr
- -> w.Die Große Lüge und der MEDIENKRIEG gegen ISRAEL ( die geheimdienlichen und Methoden der antijüdischen antiwestlichen Massenmanipulation von ca. 1903 bis heute )
- -> w.LIZAS WELT
- -> Arabist w.Wolfgang G. Schwanitz und
w.matthiaskuentzel.de ( Historiker) über die Zusammenarbeit von führenden Moslems im 2. WK, im Holocaust und in der SS ; siehe auch
-- wikipedia.Mohammed Amin al-Hussaini, Arafat-Mentor, SS-Gruppenführer und pers. Freund v. Reichsführer SS, Mitgründer der ARABISCHEN LIGA, Gründer des WELT-ISLAMISCHEN CONGRESS´ und Erfinder der "Palästinenser"(-Bewegung) unter Beratung von SS-Führer Prof. Joh. van Leers, dem entscheidenden akademischen Orientalisten und Propagandisten des Holocaust, Chefbiographen Hitlers und antisemitischen Schriftherausgeber, - alias alias Omar Amin, (January 25, 1902 – March 5, 1965;
- http://www.tellthechildrenthetruth.com/amin_en.html .
Radical Islamic Jihad and pan-Arabism in its violent form find a common root in Amin Al Husseini, the Grand Mufti of Jerusalem. He is the vector of European fascism into the modern Islamic world, both religious and secular. One cannot understand today's turbulent world without this information!)
wikipedia: Jeffrey Herf reports that in December 1942, von Leers published an article in Die Judenfrage, a journal which belonged to the anti-Semitic intellectual world, entitled "Judaism and Islam as Opposites". As the title indicates, the author's perspective is Hegelian, presenting Judaism and Islam in terms of thesis and antithesis. This essay also reveals the ingratiating National Socialist perspective which von Leers projected on the Islamic past as well as the intensity of his hatred for Judaism and Jewry. The following passage is part of the original text :
Mohammed's hostility to the Jews had one result: Oriental Jewry was completely paralyzed. Its backbone was broken. Oriental Jewry effectively did not participate in [European] Jewry's tremendous rise to power in the last two centuries. Despised in the filthy lanes of the mellah (the walled Jewish quarter of a Moroccan city, analogous to the European ghetto) the Jews vegetated there. They lived under a special law (that of a protected minority), which in contrast to Europe did not permit usury or even traffic in stolen goods, but kept them in a state of oppression and anxiety. If the rest of the world had adopted a similar policy, we would not have a Jewish Question (Judenfrage).... As a religion, Islam indeed performed an eternal service to the world: it prevented the threatened conquest of Arabia by the Jews and vanquished the horrible teaching of Jehovah by a pure religion, which at that time opened the way to a higher culture for numerous peoples ....[2]
Kritik und Fragen bitte an dubax@ich.ms
Kommentar hinzufügen