
Direkter Draht zu Gott
Hallo Gott, hier ist Moishe. Kannst du mich hören?
Raketen auf Israel
- 14.04.2008: Rakete auf Ashkelon
- 09.04.2008: Raketen auf Ashkelon
- 07.04.2008: Raketen auf Ashkelon
- 04.04.2008: Palästinenser beschießen Kibbutz
- 31.03.2008: Hamas erhält Raketenbaupläne vom Iran
- 28.03.2008: Weiterhin Kassam-Raketenfeuer auf Südisrael
- 27.03.2008 Israelische Sicherheitskreise: Raketen der Hisbullah reichen bis Dimona
- 26.03.2008: Israeli durch palästinensisches Gewehrfeuer verletzt – Fünf Kassamraketen richten Sachschaden an
- 14.03.2208: Bis mittags 4 Kassams
- 13.03.2008: 20 Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 12.03.2008: Trügerische Ruhe – Rakete im Süden Ashkelons
- 06.03.2008: Raketenkrieg gegen Israel (mind. 7 Kassams)
- 05.03.2008: Raketenkrieg gegen Israel (9 Kassams)
- 04.03.2008: Raketenkrieg gegen Israel (5 Kassams)
- 03.03.2008: Raketenkrieg gegen Israel – Der Süden kommt nicht zur Ruhe
- 29.02.2008: Raketenkrieg gegen Israel – Sderot bleibt unter Beschuss
- 28.02.2008: Raketenkrieg gegen Israel – Verletzte in Ashkelon und Sderot
- 27.02.2008: Raketenkrieg gegen Israel – ein Toter im Sapir College
- 26.02.2008: Raketen im westlichen Negev
- 25.02.2008: Verletzte bei Raketenangriff auf Sderot
- 19.02.2008: 400 Kassam-Raketen in 50 Tagen (seit Jahresanfang 2008 bis zum 19.02.2008)
- 18.02.2008: Raketenangriffe auf den westlichen Negev
- 15.02.2008: Raketen in Südisrael
- 14.02.2008: Raketen im westlichen Negev
- 13.02.2008: Wieder zwei Kassam-Raketen auf Sderot und Umgebung
- 12.02.2008: Kassam-Raketen in Südisrael
- 11.02.2008: Raketenhagel auf Sderot
- 04.02.2008: Kassam-Raketen auf Sderot
- 25.01.2008: Todesopfer bei Anschlag in Jerusalem
- 22.01.2008: Raketen- und Schussangriffe auf Südisrael
- 18.01.2008: 13 Kassam-Raketen vom Gaza-Streifen aus abgeschossen
- 17.01.2008: Raketenfeuer auf Südisrael dauert an:30 Kassam-Raketen
- 16.01.2008: Südisrael im Raketenhagel
- 20.12.2007: Rakete landet neben Schule in Sderot
- 19.12.2008: Kassam-Rakete auf Kibbutz Zikim
- 18.12.2007: Raketen- und Mörserfeuer aus Gaza
- 12.12.2007: Nach Kassam-Regen: Bürgermeister von Sderot legt Amt nieder
- 30.11.2007: Raketen auf Ashkelon
- 28.11.2007: Mörsergranaten und Kassam-Raketen gegen Südisrael
- 27.11.2007: Terrorgruppe in Gaza verkündet „Herbststurm“; wieder eine Kassam-Rakete aus dem nördlichen Gaza-Streifen in den Süden Israels abgeschossen
- 22.11.2007: Kassam-Raketen auf Sderot
- 19.11.2007: Raketen auf Südisrael
- 15.11.2007: Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 14.11.2007: Kassam-Raketen auf Sderot
- 12.11.2007: Kassam-Raketen auf Südisrael
- 09.11.2007: UNO prüft Mörsergranatenvorfall an Schule in Gaza
- 07.11.2007: Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 06.11.2007: Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 05.11.2007: Wieder Raketen auf Sderot
- 01.11.2007: Westlicher Negev unter Raketen- und Mörserfeuer
- 31.10.2007: Kassam-Raketen auf Sderot
- 30.10.2007. Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 26.10.2007: Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 25.10.2007: Terror im Westjordanland - Raketen in Südisrael
- 24.10.2007: Rakete trifft Haus in Sderot
- 23.10.2007: Massiver Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen
- 16.10.2007: Kassam-Rakete auf Ashkelon
- 09.10.2007: Kassam-Raketen im westlichen Negev
- 07.10.2007: Katyusha-Rakete auf Netivot
Rakete auf Ashkelon
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Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben heute Vormittag wieder eine Kassam-Rakete in Richtung der israelischen Küstenstadt Ashkelon abgefeuert. Die Rakete landete südlich der Stadt neben Gewächshäusern. Verletzt wurde dabei niemand.
(Yedioth Ahronot, 14.04.08)
Raketen auf Ashkelon
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Gestern Abend haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen vier Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Sie landeten allesamt südlich von Ashkelon und richteten weder Personen- noch Sachschaden an. Außerdem wurden mehrere Mörsergranaten auf den westlichen Negev geschossen.
(Yedioth Ahronot, 09.04.08)
Raketen auf Ashkelon
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Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben heute Nacht drei Raketen auf Ashkelon abgefeuert. Sie landeten auf offenem Gelände nahe einem Kibbutz südlich der israelischen Küstenstadt. Verletzt wurde dabei niemand, und es entstand auch kein Sachschaden.
Bereits am Samstagabend waren zwei Raketen auf Ashkelon abgeschossen worden, die im Gewerbegebiet im Süden der Stadt niedergingen und ebenfalls weder Personen- noch Sachschaden verursachten.
(Yedioth Ahronot, 07.04.08)
Palästinenser beschießen Kibbutz
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Nahe der Grenze zum Gaza-Streifen ist es heute Vormittag zu Schussangriffen palästinensischer Terroristen gekommen. Ein Scharfschütze eröffnete das Feuer auf Israels Minister für Innere Sicherheit, Avi Dichter, der mit einer kanadischen Delegation den Kibbutz Nir Am besuchte. Dabei wurde ein Mitarbeiter des Ministers an der Leiste verletzt.
Zuvor hatten palästinensische Terroristen eine Gruppe von 30 Jugendlichen der Kibbutz-Bewegung beschossen, die zur Feldarbeit im Kibbutz Ein Hashlosha eingetroffen waren. Dabei wurde niemand verletzt.
(Yedioth Ahronot, 04.04.08)
Hamas erhält Raketenbaupläne vom Iran
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Die Hamas verfügt über iranisches Know-How in der Raketenentwicklung. Einer hochrangigen palästinensischen Sicherheitsquelle zufolge haben Mitglieder der Terrororganisation, die im Iran ausgebildet worden waren, bei ihrer Rückkehr Entwürfe und Bauanleitungen zur Steigerung der Reichweite ihrer Raketen in den Gaza-Streifen geschmuggelt.
Zwar ist man unsicher, wie weit genau die Kassam-Raketen nach der Verbesserung nun fliegen können; das Ziel sind jedoch offensichtlich Gemeinden nördlich von Ashkelon, das etwa 18 Km nördlich vom Gaza-Streifen entfernt liegt. In israelischen Sicherheitskreisen wies man vor kurzem darauf hin, dass Terroristen des Islamischen Jihad eine verbesserte Version der Kassam-Rakete mit einer Reichweite von 18 Km entwickelt haben.
Der Iran verwendet viel Mühe darauf, die Schlagkraft der in Gaza hergestellten Raketen zu steigern, und hat gleichzeitig Katyusha-Raketen eigener Herstellung über das Meer eingeschmuggelt. Die jüngsten Raketenpläne sind nach palästinensischen Angaben gemeinsam mit etwa 200 im Iran trainierten Terroristen im Zuge des vorübergehenden Grenzdurchbruchs in Rafiah im Januar nach Gaza gelangt.
(Haaretz, 28.03.08)
Unterdessen stellt das ägyptische Militär eine Sondereinheit für die Aufdeckung und Zerstörung von Schmuggeltunneln zwischen der Sinai-Halbinsel und dem Gaza-Streifen auf. Schon im April sollen in den USA hergestellte Tunnelaufspürsysteme entlang der Philadelphi Route zum Einsatz kommen.
Wie ein hochrangiger Vertreter des Sicherheitsapparats mitteilt, hat Kairo seine Bemühungen gegen den Tunnelschmuggel intensiviert, nachdem im letzten Monat Katysha-Raketen in Ashkelon niedergegangen waren.
(The Jerusalem Post, 31.03.08)
Weiterhin Kassam-Raketenfeuer auf Südisrael
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Am heutigen Freitag morgen wurden 3 Kassam-Raketen aus dem nördlichen Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Eine Rakete schlug zwischen einer Vorschule und der Krankenschwesternschule des Kibbutz Nir Am in der Region Sha’ar Hanegev ein, nur wenige Momente, nachdem die Kinder von einer Lehrerin in das Gebäude gebracht wurden. Die Eltern strömten sofort herbei zu ihren Kindern. Eine Lehrerin und ein Elternteil eines Kindes erlitten einen Schock und die Schule wurde massiv beschädigt.
„Wir haben großes Glück, dass keines der Kinder verletzt wurde, doch sie hatten große Angst. Dies ist die Realität, mit der sie leben müssen“, so eine der Krankenschwestern.
Die beiden anderen Raketen schlugen in offenem Feld und nahe Sderot ein und richteten keinen größeren Schaden an.
(ynet, 28.03.08)
Hamas schmuggelt iranische Pläne für die Verbesserung von Kassam-Raketen in den Gazastreifen
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Gemäß Aussagen ranghoher Quellen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) besitzen jene Mitglieder der Hamas, die kürzlich nach einer Ausbildung im Iran in den Gazastreifen zurückgekehrt sind, einen detaillierten Plan für die Verbesserung der Fähigkeiten von Raketen, die im Gazastreifen hergestellt werden.
Eine ranghohe palästinensische Quelle sagte diese Woche gegenüber Ha’aretz, dass Mitglieder des militärischen Flügels der Hamas Pläne und weitere detaillierte technische Anweisungen in den Gazastreifen geschmuggelt haben. Diese werden es der Gruppe ermöglichen, Raketen zu entwickeln, die weiter entfernte Ziele treffen können.
Die PA-Quelle konnte die verbesserte Reichweite der Kassamraketen nicht schätzen, doch sie sagte, die Raketen seien fähig, Ortschaften nördlich von Ashkelon zu treffen, was einer Reichweite von etwa 15 Kilometern entspricht.
Israelische Sicherheitsquellen sagten kürzlich, Terroristen des Islamischen Dschihad hätten eine eigene verbesserte Version der Kassamraketen entwickelt, die eine geschätzte Reichweite von 18 Kilometern haben.
Der Iran investiert bedeutende Anstrengungen in den Versuch, die Reichweite der Raketen, die von den Palästinensern im Gazastreifen hergestellt werden, zu verbessern. Die dortigen Terroristen haben nur eine begrenzte Lieferung von Katyusha-Raketen des Grad-Typs, die eine Reichweite von 20 Kilometern besitzen.
Und gemäß der PA-Quelle ist der Vorrat an Katyusha-Raketen im Gazastreifen seit den Kämpfen vor drei Wochen zurückgegangen, obwohl der Iran über den Seeweg mehr Katyusha-Raketen, die von der iranischen Militärindustrie hergestellt wurden, in den Gazastreifen geschmuggelt und seine Bemühungen erhöht hat, im Gazastreifen selbst effektivere Raketen zu produzieren.
Die ranghohe palästinensische Quelle sagte, die technischen Informationen für die Verbesserung von Raketen seien geschmuggelt worden, nachdem im Januar die Mauer an der Philadelphi-Straße, die den Gazastreifen vom Sinai und von Ägypten trennt, durchbrochen worden sei.
Die Quelle fügte hinzu, dass etwa 200 Hamas-Terroristen, die eine Ausbildung im Iran, dem Bekaa-Tal im Libanon und in Syrien erhalten hatten, durch diese durchbrochene Mauer in den Gazastreifen zurückgekehrt seien.
Die Hamas und die Hisbollah werden gemeinsam im Iran trainiert und lernen dieselbe Kampf-Doktrin.
Zusätzlich zu den Experten in der Raketenentwicklung kamen auch Terroristen, die in der Guerillakriegsführung ausgebildet wurden, in den Gazastreifen zurück. Die Männer erhielten eine spezielle Ausbildung in der Benutzung von Panzerabwehrraketen, dem Platzieren von Bomben und in Taktiken für die Ausführung von Verteidigungsoperationen gegen eine mögliche Invasion der israelischen Verteidigungsarmee in den Gazastreifen.
Die PA-Quellen sagten, es sei möglich, dass unter denjenigen, die nach dem Durchbruch der Mauer in den Gazastreifen zurückkehrten, auch Mitglieder des Generalkommandos der Volksfront für die Befreiung Palästinas seien.
(Ha’aretz, 28.03.08)
Israelische Sicherheitskreise: Raketen der Hisbullah reichen bis Dimona
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Führende Offizielle der israelischen Verteidigungskräfte teilten mit, dass die Hisbullah in den Besitz neuer iranischer Raketen mit einer Reichweite von 300 Kilometern gekommen sind. Das bedeutet, dass vor allem die dicht besiedelten Gebiete Israels einschließlich Dimona erreicht werden können.
Während des Zweiten Libanonkrieges 2006 sind über 4000 Raketen mit einer maximalen Reichweite von 70 Kilometern auf Israels Norden geschossen worden.
Die UN Friedenstruppe ist ursprünglich in den Libanon entsandt worden, um die Wiederbewaffnung der Hisbollah zu verhindern. Nach Angaben der Offiziellen sei das Raketenarsenal nun jedoch um einiges größer als die 14.000 von vor dem Konflikt.
Anfang März erklärte der UN Generalsekretär Ban Ki-Moon, dass die Hisbullah nun über 10.000 Langstreckenraketen und 20.000 Kurzstreckenraketen verfüge.
(jpost, 27.03.08)
Auf die Situation an der israelischen Nordgrenze wies auch der israelische UN-Botschafter Dan Gillerman bei seiner gestrigen Rede vor dem UN-Sicherheitsrat hin:
„Die internationale Gemeinschaft muss sicherstellen, dass die Umsetzung der Resolution 1701 von höchster Priorität ist und meine Delegation stützt den Rat bei all seinen Aktionen, seine Entschlossenheit zu zeigen.
Hierbei möchte ich die Aufmerksamkeit auf die drei Hauptaspekte lenken:
1. Eindämmen des illegalen Waffenschmuggels durch die poröse libanesisch-syrische Grenze, 2. das Verhindern der Wiederbewaffnung der Hisbollah, die bereits ihre Waffen und Taktik der Anwesenheit der UNIFIL-Truppen südlich des Litani-Flusses angepasst hat, wie ihre Sprecher offen erklären, und 3. die bedingungslose Freilassung unserer Jungs, den beiden Soldaten Udi Goldwasser und Eldad Regev, die am 12. Juli 2006 von der Hisbollah entführt wurden.
Der Rat hat sich durch die Annahme der Resolution 1701 verpflichtet, sich für ihre Freilassung einzusetzen und ich rufe die Mitglieder dazu auf, Wort zu halten.“ (http://israel-un.mfa.gov.il/)
IDF: Islamischer Jihad produziert neue Sorte Grad-Raketen
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Eine neue Variante von Kassamraketen, die der Islamische Jihad produziert und bereits aus dem Gazastreifen abfeuerte, hat eine Reichweite von 20 Kilometern, kann die doppelte Menge an Sprengstoff und größere Sprengköpfe transportieren und ist besser und aus leichterem Material verarbeitet.
„Die Tatsache, dass Terrororganisationen ihre eigenen weit reichenden Raketen produzieren können, ist erschreckend und besorgniserregend“, warnt ein Armeesprecher.
Die neuen Raketen sind ein Beweis für die Armee, dass die Terrororganisationen ihre Anstrengungen nach besseren Waffen verstärkt haben und Unterstützung dafür von außerhalb des Gazastreifens erhalten haben.
Gestern allein wurden insgesamt 20 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Zum Teil schlugen sie in Kibbuzim und der Stadt Sderot ein, dabei wurden zwei Personen verletzt sowie erheblicher Sachschaden angerichtet.
(ynet, 27.03.08)
Israeli durch palästinensisches Gewehrfeuer verletzt – Fünf Kassamraketen richten Sachschaden an
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Am heutigen frühen Morgen wurde ein Israeli auf einem Feld des Kibbutz Ein Hashlosha nahe der Grenze zum Gazastreifen verletzt, als auf die Arbeiter von palästinensischen Terroristen geschossen wurde. Gewehrfeuer auf die Arbeiter auf den Feldern des Kibbutz Ein Hashlosha ist zu einem häufigen Vorfall geworden. Vor zwei Monaten wurde bei einem vergleichbaren Angriff durch palästinensische Terroristen ein 20jähriger Kibbutzvolontär, Carlos Chavez, durch einen Schuss in den Rücken getötet.
Ebenfalls heute Morgen sind bereits fünf Kassamraketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen worden, die einen Kibbutz in Sha’ar Hanegev trafen. Bei dem Einschlag in den Hof eines Hauses wurde niemand verletzt, doch es entstanden Sachschäden.
Inzwischen haben die Al-Quds-Brigaden, der militärische Flügel des Islamischen Jihad, die Verantwortung übernommen.
(Haaretz, 26.03.08)
Wieder Raketen auf Südisrael
Nach dem gestrigen Raketenhagel über dem westlichen Negev haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auch heute ihren Beschuss fortgesetzt. Bis zur Mittagsstunde schlugen bereits vier Kassam-Raketen im Kreis Shaar Hanegev ein. Da sie auf offenem Feld landeten, wurde niemand verletzt, und es entstand auch kein Sachschaden.
Verantwortlich für den Beschuss war offensichtlich wieder der Islamische Jihad, der bereits die Verantwortung für einen Teil der Raketen übernommen hat. Gestern gingen mindestens 28 Raketen über Südisrael nieder und setzten damit der trügerischen Ruhe der Vortag ein Ende.
(Yedioth Ahronot, 14.03.08)
20 Kassam-Raketen im westlichen Negev
Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben seit gestern Abend 20 Kassam-Raketen auf Sderot und Umgebung abgeschossen. Damit ist die Ruhephase im Süden offensichtlich beendet.
In der südisraelischen Kleinstadt schlug gestern eine Rakete direkt in einem Schulgebäude ein und richtete beträchtlichen Sachschaden an. Bei einem weiteren Gebäudetreffer erlitt ein Hausbewohner einen Schock. Die insgesamt 13 Raketen des gestrigen Abends gehen auf das Konto des Islamischen Jihad, der sich damit an der Tötung von vier Terroristen durch die israelische Grenzpolizei in Bethlehem rächen wollte.
Am heutigen Donnerstag sind bis zum Nachmittag bereits sieben Raketen im westlichen Negev gelandet. Auch hierfür übernahm der Islamische Jihad die Verantwortung; einen Teil beanspruchten jedoch die Salah al-Din-Brigaden der sog. Volkswiderstandskomitees für sich.
(Yedioth Ahronot, 13.03.08)
Trügerische Ruhe – Rakete im Süden Ashkelons
Aus dem nördlichen Gaza-Streifen ist gestern Nachmittag eine Kassam-Rakete auf Ashkelon abgeschossen worden. Nur eine Stunde zuvor hatte Ministerpräsident Ehud Olmert der israelischen Küstenstadt einen Solidaritätsbesuch abgestattet.
Die Rakete landete auf freiem Feld im Süden Ashkelons und verursachte weder Personen- noch Sachschaden. Vergangene Woche war die Stadt unter starken Beschuss mit Grad-Raketen geraten.
Es war dies seit Sonntag die erste und einzige aus dem Gaza-Streifen abgefeuerte Rakete. Lediglich einige Mörsergranaten wurden in Richtung Israel geschossen; sie landeten jedoch meist noch auf palästinensischem Gebiet. Die israelische Armee hat sich mit einer Reaktion zurückgehalten.
Kurz vor dem gestrigen Raketenangriff hatte Ministerpräsident Olmert in Hinsicht auf die relative Ruhe bemerkt: „Sie schießen nicht, und es ist nicht aus Liebe zu Israel und nicht, weil sie plötzlich die Kontrolle über die, die Raketen schießen, gewonnen haben. Wir treffen sie empfindlich, und sie pausieren, um darüber nachzudenken. Dies bedeutet aber nicht, dass sie nicht wieder anfangen. Wir haben kein Verlangen danach, die Bevölkerung in Gaza anzugreifen, und wir tun dies, weil wir keine andere Wahl haben.“
(Haaretz, 12.03.08)
Für die Rakete auf Ashkelon haben die Abu Ali Mustafa-Brigaden, der militärische Arm der Volksfront zur Befreiung Palästinas, die Verantwortung übernommen.
Die Gruppe erklärte, der Beschuss sei „die natürliche Antwort der Palästinenser auf die Verbrechen der Besatzung“. Quellen im Gaza-Streifen zufolge ist es unwahrscheinlich, dass der Angriff die Ruhe zwischen Israel und den Palästinensern beeinträchtigen werde.
(Yedioth Ahronot, 11.03.08)
Raketenkrieg gegen Israel
Weiterhin hageln unaufhörlich Kassam-Raketen über dem westlichen Negev nieder. Bis zum Nachmittag feuerten palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen sieben Raketen auf die Kleinstadt Sderot und Umgebung ab. Eine davon schlug direkt in einem Wohnhaus ein und richtete beträchtlichen Schaden an. Den Bewohnern des Hauses war es gerade noch rechtzeitig gelungen, in den Schutzraum zu flüchten. Die übrigen Raketen landeten auf offenem Gelände außerhalb der Stadt.
Die Verantwortung für den Beschuss hat der Islamische Jihad übernommen.
(Yedioth Ahronot, 06.03.08)
Raketenkrieg gegen Israel
Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben heute neun Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Am Nachmittag landeten fünf Raketen auf freiem Feld nahe der Kleinstadt Sderot im westlichen Negev, während eine noch auf palästinensischem Gebiet niederging. Verletzt wurde niemand.
Die Verantwortung für den Beschuss übernahmen die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad.
Am Vormittag waren bereits drei Raketen südlich von Ashkelon gelandet. Auch hier entstand weder Sach- noch Personenschaden.
Das nationale Sicherheitskabinett hat heute Israels Strategie angesichts der Eskalation im Süden diskutiert.
(Yedioth Ahronot, 05.03.08)
Raketenkrieg gegen Israel
Bis zur Mittagszeit haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen heute insgesamt fünf Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Im Zentrum der Angriffe stand einmal mehr die Kleinstadt Sderot. Dort wurde am morgen ein Wohnhaus direkt von einer Rakete getroffen. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde aber niemand.
Die Verantwortung für die ersten drei Raketen haben die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad übernommen.
(Yedioth Ahronot, 04.03.08)
B.Z.-Chefreporter Gunnar Schupelius hat sich vorletzte Woche ein Bild von der Lage im raketengeplagten Süden Israels gemacht. Sein Artikel dazu findet sich unter dem folgenden Link: http://www.israel.de/pdf/israel.pdf
Raketenkrieg gegen Israel – Der Süden kommt nicht zur Ruhe
Seit vergangenem Mittwoch haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen mehr als 180 Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Etwa zwanzig Grad-Raketen iranischer Herstellung schlugen in Ashkelon ein, einer Großstadt mit mehr als 120 000 Einwohnern.
Für den Großteil der Angriffe ist direkt die Hamas verantwortlich. Seit der Machtübernahme der Terrororganisation im Gaza-Streifen im vergangenen Juni wurden gut 1000 Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen.
Am Samstag wurden bei einer Operation der israelischen Armee im Gaza-Streifen zur Abwehr der Raketenangriffe zwei 20jährige israelische Soldaten getötet, Doron Asulin aus Be’er Sheva und Eran Dan-Gur aus Jerusalem.
(Außenministerium des Staates Israel, 03.03.08)
Auch heute wurde der Raketenbeschuss auf Ashkelon und Sderot fortgesetzt. In Ashkelon wurden zwei Menschen leicht verletzt, als drei Grad-Raketen in einem Wohnhaus und auf einem Spielplatz einschlugen. Zahlreiche Einwohner mussten wegen Schocks behandelt werden. Der Sachschaden ist erheblich.
Ashkelon, gestern (Foto: Edi Israel)
Weiter südlich gingen in Sderot und dem umliegenden westlichen Negev mindestens 12 Kassam-Raketen nieder. Hier kam es weder zu Personen- noch Sachschaden.
(Yedioth Ahronot, 03.03.08)
Raketenkrieg gegen Israel – Sderot bleibt unter Beschuss
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Die Raketenangriffe der Terrororganisation Hamas auf den Süden Israels nehmen kein Ende. Bis zur Mittagszeit sind heute bereits fünf Kassam-Raketen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den westlichen Negev abgefeuert worden.
Zwei Raketen schlugen direkt in der Kleinstadt Sderot ein. Eine Frau wurde leicht verletzt, Häuser wurden beschädigt. Drei weitere Raketen landeten auf freiem Feld außerhalb der Stadt.
Die Izz a-Din al-Kassam-Brigaden, der militärische Arm der Hamas, übernahmen erneut die Verantwortung.
(Yedioth Ahronot, 29.02.08)
Raketenkrieg gegen Israel – Verletzte in Ashkelon und Sderot
Auch heute haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen unermüdlich Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Zehn Grad-Raketen schlugen in der Küstenstadt Ashkelon ein, eine davon direkt in einem Wohnhaus . Zahlreiche Menschen wurden verletzt.
In der Kleinstadt Sderot landeten etwa 30 Kassam-Raketen, wobei eine 70jährige Frau leichte Splitterwunden erlitt. Im nahe gelegenen Sapir College wurde ein Leibwächter des israelischen Ministers für innere Sicherheit, Avi Dichter, leicht verletzt. Gestern war dem Raketenbeschuss auf dem Campus ein Israeli zum Opfer gefallen.
Das Raketenfeuer dauert an.
Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat gestern in Japan, wo er sich zurzeit auf einem Staatsbesuch befindet, betont, dass Israel sich in einem Krieg mit den palästinensischen Terroristen befinde. Man habe schwere Schläge eingesteckt, werde aber noch schwerere zurückgeben.
Aus israelischen Sicherheitskreisen verlautet währenddessen, dass die Armee in wenigen Wochen ihre Vorbereitungen für eine Bodenoffensive im Gaza-Streifen abgeschlossen haben werde. Die Entscheidung über eine solche liege aber selbstverständlich bei der Regierung.
(Haaretz, 28.02.08)
Das Opfer von Sapir
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Bei dem Todesopfer des Raketenangriffs auf das Sapir College handelt es sich um den 47jährigen Roni Yihya aus dem Moshav Bitcha in Südisrael. Er hinterlässt seine Frau Esther und vier Kinder: Niv, der gerade seinen Armeedienst ableistet, die 17jährige Lital, die 14jährige Coral und den achtjährigen Idan.
Vor fünf Jahren kämpfte die Familie darum, eine neue Niere für ihn zu finden. Vor der Transplantation arbeitete er als Operateur eines Zementmischers für eine Baufirma. Nach seiner sich lange hinziehenden Rekonvaleszenz nahm er ein Logistik-Studium am Sapir College auf. Dort erlag er am Mittwoch einer Splitterwunde in der Brust, nachdem eine Rakete neben seinem Wagen auf dem Campus-Parkplatz eingeschlagen war.
(Außenministerium des Staates Israel, 27.02.08)
Raketenkrieg gegen Israel – ein Toter im Sapir College
Seit der Mittagsstunde haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen mehr als 20 Kassam-Raketen auf die südisraelische Stadt Sderot und Umgebung abgefeuert. Eine Rakete schlug auf dem Campus des Sapir Colleges ein und tötete einen 30jährigen Israeli. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt. Zahlreiche andere mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.
Zuvor hatten Raketen ein Haus in Sderot sowie die Kantine einer nahe gelegenen Fabrik getroffen, die erst kurz zuvor von den Arbeitern verlassen worden war. Vielerorts entstand Sachschaden.
Die Verantwortung für die heutigen Angriffe hat die Hamas übernommen. Das Raketenfeuer dauert an.
(Haaretz, 27.02.08)
Raketen im westlichen Negev
Heute Vormittag sind wieder zwei Kassam-Raketen im Süden Israels niedergegangen, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgeschossen wurden. Sie landeten auf freiem Feld im Kreis Eshkol und richteten weder Sach- noch Personenschaden an.
Die Verantwortung für den heutigen Beschuss übernahmen einmal mehr die Salah a-Din-Brigaden, der militärische Arm der sog. Volkswiderstandskomitees.
(Yedioth Ahronot, 26.02.08)
Die gestrige Großdemonstration von Palästinensern im Gaza-Streifen südlich des Grenzübergangs Erez blieb in Hinsicht auf die Zahl der Teilnehmer und die gewünschte Breitenwirkung stark hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück.
(Haaretz, 26.02.08)
Verletzte bei Raketenangriff auf Sderot
Sderot hat heute wieder einen schweren Raketenbeschuss von Seiten palästinensischer Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen erleiden müssen. Drei Kassam-Raketen landeten am Nachmittag in der südisraelischen Kleinstadt. Dabei wurde der zehnjährige Yossi Haimov schwer verwundet, als eine von ihnen neben seiner Schule einschlug. Den Ärzten im Ashkeloner Barsilai-Krankenhaus gelang es nur mit Mühe, seinen verletzten Arm zu retten. Zwei weitere Israelis, eine Mutter und ihr Kind wurden leicht verletzt. Infolge des Angriffs explodierten einige Gas-Tanks, und es entstand Sachschaden. Die Verantwortung für das Raketenfeuer übernahmen die sog. Volkswiderstandskomitees.
Bereits am Vormittag waren zwei Kassam-Raketen auf Israel abgefeuert worden, von denen eine noch im Gaza-Streifen landete und die andere auf freiem Feld südlich von Ashkelon.
(Yedioth Ahronot, 25.02.08)
400 Kassam-Raketen in 50 Tagen (seit Jahresanfang 2008 bis zum 19.02.2008)
Seit Jahresbeginn haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bereits 400 Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Diese Zahl gab heute der Kommandant der Heimatfront, Brigadegeneral Yair Golan, bekannt.
Im Laufe des heutigen Tages sind bis zum Nachmittag fünf Raketen im westlichen Negev gelandet. Davon schlug eine in einer Hühnerstallung südlich von Ashkelon ein und verursachte erheblichen Sachschaden. Eine andere landete direkt in der Stadt Sderot. Verletzt wurde bei den Angriffen niemand.
(Yedioth Ahronot, 19.02.08)
Raketenangriffe auf den westlichen Negev
Weiterhin prasseln auf den Süden Israels Tag für Tag Kassam-Raketen nieder, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgeschossen werden. Nachdem am Sonntagabend erstmals der bisher verschont gebliebene Kreis Merchavim ins Schussfeld geraten war, zielten die heutigen Angriffe wieder auf die näher am Gaza-Streifen gelegene Kleinstadt Sderot und ihre direkte Umgebung.
Insgesamt landeten hier bis zum Nachmittag bereits fünf Raketen. Zwei davon schlugen in einem Kibbutz ein, davon wiederum eine direkt neben einer Klinik. Vier Menschen mussten sich daraufhin wegen Schocks behandeln lassen.
Die Verantwortung für den Beschuss übernahmen die al-Quds-Brigaden, der militärische Arm des Islamischen Jihad.
(Yedioth Ahronot, 18.02.08)
15.02.2008: Raketen in Südisrael
Die Bewohner des westlichen Negev kommen nicht zur Ruhe. Im Laufe des gestrigen Abends gingen vier Kassam-Raketen in der Region nieder, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgeschossen wurden. Eine davon landete noch gegen Mitternacht. Über Verletzte oder Sachschaden liegen keine Angaben vor.
(Yedioth Ahronot, 14./15.02.08)
Heute besucht eine Delegation aus Berlin Sderot, das seit Jahren im Fadenkreuz der terroristischen Raketenangriffe steht. Geleitet wird sie vom Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann (CDU), dessen Wahlbezirk Steglitz-Zehlendorf die deutsche Partnergemeinde der südisraelischen Kleinstadt ist.
Mit von der Partie ist auch BZ-Chefreporter Gunnar Schupelius, der sich heute in seiner Zeitung zum Anlass der Reise äußert: „Ich meine, es ist höchste Zeit, dass wir den Einwohnern einer Stadt, die ohne Grund tagtäglich unsäglicher Gewalt ausgeliefert ist, dieses Zeichen unserer Solidarität geben.“
Unter dem folgenden Link findet sich der vollständige Artikel: http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/topthemen/schupelius-kolumne/schupelius-kolumne.html
14.02.2008: Raketen im westlichen Negev
Der westliche Negev wird weiterhin täglich von Kassam-Raketen heimgesucht, die von palästinensischen Terroristen im nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert werden. Heute Vormittag landeten fünf Raketen in der Region, zwei davon nahe dem Sapir College, zwei weitere unweit der Kleinstadt Sderot. Am Nachmittag schlugen vier weitere Raketen im westlichen Negev ein. Bei keinem der Angriffe wurde Personen- oder Sachschaden verursacht.
(Yedioth Ahronot, 14.02.08)
13.02.2008: Wieder zwei Kassam-Raketen auf Sderot und Umgebung
Berliner Solidaritätsreise nach Sderot
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Unter der Leitung des Bundestagsabgeordneten für Steglitz-Zehlendorf, Karl-Georg Wellmann (CDU) wird morgen eine Delegation aus Berlin die israelische Partnerstadt des Bezirks, Sderot, besuchen. Ziel der viertägigen Reise ist es, der seit Jahren unter Raketenbeschuss leidenden Stadt und ihren Bewohnern die Solidarität ihrer Partnergemeinde durch die persönliche Anwesenheit von Gästen aus Berlin auszudrücken.
Außer Wellmann nehmen noch der ehemalige Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, BZ-Chefreporter Gunnar Schupelius, der Unternehmer Hans Wall und der Publizist Georg Gafron an der Reise teil. Während ihres Aufenthalts in Sderot werden die Berliner von Aviv Shir-On, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Medien des israelischen Außenministeriums, begleitet.
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Auch heute haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bis zur Mittagszeit bereits wieder zwei Kassam-Raketen auf Sderot und Umgebung abgeschossen. Eine der Raketen landete direkt in der Stadt und traf ein Wohnhaus. Verletzt wurde dabei niemand.
(Yediotha Ahronot, 13.02.08)
12.02.2008: Kassam-Raketen in Südisrael
Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben heute bis zum Mittag bereits wieder zwei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert. Eine Rakete landete heute Mittag im westlichen Negev, die andere südlich von Ashkelon. Da beide auf offenem Felde niedergingen, kam es weder zu Personen- noch Sachschaden.
Darüber hinaus schlugen im israelischen Grenzgebiet zum Gaza-Streifen neun Mörsergranaten ein.
(Yedioth Ahronot, 12.02.08)
04.02.2008: Kassam-Raketen auf Sderot
Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben heute Morgen vier Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgeschossen. Eine der Raketen schlug direkt in der Stadt ein, die anderen landeten in der nahen Umgebung. Über Verletzte oder Sachschaden liegen keine Angaben vor.
Bereits am Samstag waren nach einem relativen Nachlassen des Beschusses im Laufe der vergangenen Woche vier Raketen auf den westlichen Negev abgefeuert worden. Am Donnerstag landeten zwei Raketen nahe Sderot und Ashkelon.
(Yedioth Ahronot, 04.02.08)
25.01.2008: Todesopfer bei Anschlag in Jerusalem
Bei zwei verschiedenen Anschlägen palästinensischer Terroristen in Jerusalem und im Westjordanland sind gestern Abend ein israelischer Grenzschützer getötet und vier weitere Israelis verletzt worden.
Bei dem ersten Vorfall eröffneten Terroristen das Feuer auf einen Kontrollpunkt im Ostjerusalemer Stadtteil Shoafat, wobei ein Polizist des israelischen Grenzschutzes (MAGAV) getötet und eine Kollegin schwer verletzt wurde. Der Polizei ist es bisher nicht gelungen, den bzw. die Täter zu stellen. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Maan mitteilt, hat eine bisher unbekannte Terrororganisation, die sog. ‚Rückkehr- und Kampfbrigaden’, die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Die Organisation sagte, sie sei mit den Al-Aqsa Märtyrer-Brigaden der Fatah im Bunde.
Bei dem zweiten, etwa gleichzeitigen Vorfall überfielen zwei mit Messern und einer Pistole bewaffnete Palästinenser die Yeshiva Makor Chaim in der Siedlung Kfar Etzion unweit der israelischen Hauptstadt. Sie drangen in die Bibliothek ein und attackierten die Studenten und ihre Lehrer, die sich ihnen zur Wehr setzten. Dabei wurden ein Student und zwei Lehrer leicht verwundet. Einem der Lehrer, Rafael Singer, gelang es, einem der Terroristen die Pistole zu entwenden und die beiden Eindringlinge niederzuschießen.
(Haaretz, 25.01.08)
22.01.2008: Raketen- und Schussangriffe auf Südisrael
Die ständigen Terrorangriffe auf Südisrael aus dem nördlichen Gaza-Streifen dauern an. Bis zum frühen Nachmittag sind heute bereits wieder zehn Kassam-Raketen in Richtung der Städte Sderot und Ashkelon abgefeuert worden. Verletzt wurde dabei niemand, doch entstand Sachschaden in einem Kibbutz. Gestern Nachmittag waren ebenfalls neun Raketen im westlichen Negev gelandet.
Heute Morgen fand zudem wieder ein Schussangriff auf Feldarbeiter nahe dem Kibbutz ein Hashlosha statt, wo in der letzten Woche ein Freiwilliger aus Ecuador ermordet worden war. Durch das rechtzeitige Eingreifen von Einheiten der israelischen Armee konnte ein derartiges Unglück diesmal abgewendet werden.
(Yedioth Ahronot, 22.01.08)
18.01.2008: 13 Kassam-Raketen vom Gaza-Streifen aus abgeschossen
Bis zur Mittagsstunde sind heute bereits wieder 13 Kassam-Raketen von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Territorium abgeschossen worden. Eine landete neben einem Kindergarten in Sderot und richtete Schaden an einer Wasserleitung an. Verletzt wurde bisher niemand.
(Yedioth Ahronot, 18.01.08)
17.01.2008: Raketenfeuer auf Südisrael dauert an:30 Kassam-Raketen
Auch heute haben die Raketenangriffe auf den Süden Israels nicht an Intensität nachgelassen. Bis zum Nachmittag haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bereits wieder mindestens 30 Kassam-Raketen auf die Kleinstadt Sderot und die umliegenden Gemeinden im westlichen Negev abgefeuert.
Foto: Amir Cohen (Reuters)
In Sderot wurden mehrere Häuser beschädigt, drei Menschen erlitten leichte Verletzungen, Unzählige einen Schock.
Verantwortlich zeichneten erneut die Izz al-Kassam-Brigaden der Hamas.
(Yedioth Ahronot, 17.01.08)
16.01.2008: Südisrael im Raketenhagel
Der Süden Israels steht seit gestern Nachmittag unter unaufhörlichem Raketen- und Mörsergranatenbeschuss. Während allein gestern 41 Kassam-Raketen im westlichen Negev einschlugen, haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auch heute bis zur Mittagszeit bereits über 30 Raketen abgefeuert.
Im Fadenkreuz der Angriffe standen die Städte Ashkelon und Sderot. Die meisten der Raketen landeten auf offenem Gelände. Verletzt wurde bisher niemand, aber es entstand Sachschaden, und unzählige Menschen mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.
Die Izz al-Din al-Kassam-Brigaden der Hamas haben die Verantwortung für die Angriffe übernommen. Die Sicherheitslage im Gaza-Streifen eskalierte, nachdem bei Anti-Terroroperationen der israelischen Armee 19 Palästinenser getötet wurden, darunter der Sohn des prominenten Hamas-Führers Mahmoud al-Zahar.
(Yedioth Ahronot, 16.01.08)
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02.01.2008: Sderot weiter im Visier der Terroristen
Anders sieht die Lage nahe der Grenze zum Gazastreifen aus. Im Jahr 2007 haben Palästinenser 1.263 Raketen und 1.511 Granaten auf Israel abgefeuert. 2006 waren es 1.722 Raketen und 55 Mörsergranaten. Durch Raketen starben im vergangenen Jahr in der Stadt Sderot zwei Israelis.
Der Schin Beit vermutet, dass seit der Machtübernahme durch die Hamas im Juni 80 Tonnen Sprengstoff in den Gazastreifen geschmuggelt wurden. Zudem geht er davon aus, dass die Hisbollah-Miliz im Libanon palästinensische Terrorgruppen jedes Jahr mit 10 Millionen Dollar unterstützt.
12.12.2007: Nach Kassam-Regen: Bürgermeister von Sderot legt Amt nieder
SDEROT (inn) - Der Bürgermeister der raketengeplagten Stadt Sderot, Eli Mojal, ist am Mittwoch zurückgetreten. Zuvor waren mindestens 15 Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen in und um die Wüstenstadt eingeschlagen. Dabei wurde ein Mädchen leicht verletzt, vier weitere Menschen erlitten einen Schock.
"Ich kann nicht die Verantwortung für eine Stadt übernehmen, die seit sieben Jahren unter Beschuss ist", sagte Mojal gegenüber dem israelischen Rundfunk. "Wenn morgen 20 Kinder durch eine Rakete getötet werden, werde ich gefragt werden: 'Warum haben Sie den Kindergarten geöffnet?' Ich habe jetzt jahrelang über Angelegenheiten nachgedacht, die Menschenleben betreffen, und ich kann nicht weitermachen."
Er habe diesen Schritt schon viele Jahre erwogen, so Mojal später. "Vor einem Jahr habe ich gedroht zu gehen, und heute habe ich eine Entscheidung getroffen. Sieben Jahre lang hat niemand die Verantwortung für das übernommen, was hier geschieht. Es ist unverantwortlich, den Morgen mit acht Kassams zu beginnen. Ich bin nicht willens, diese Verantwortung zu übernehmen." Es sei nicht bedeutsam, "ob Mojal Bürgermeister ist, aber die Frage, ob Sderot Hilfe bekommt, ist bedeutungsvoll".
Der Islamische Dschihad übernahm die Verantwortung für elf der abgefeuerten Raketen. Die Angriffe seien eine Vergeltung für israelische Militäraktionen, bei denen am Dienstag acht bewaffnete Palästinenser ums Leben gekommen waren.
Am Mittwoch traf sich das Sicherheitskabinett, um über die Lage im und um den Gazastreifen zu beraten. Anschließend beauftragte es das Militär, seine zielgerichteten Einsätze gegen palästinensische Gruppen fortzuführen, die für die Angriffe verantwortlich sind.
Seit Jahresbeginn haben Palästinenser vom Gazastreifen 970 Raketen und 1.200 Granaten auf israelisches Gebiet abgefeuert. Das berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz".
14. Dezember 2007
Mojal bleibt Bürgermeister von Sderot
SDEROT (inn) - Eli Mojal hat seinen Rücktritt als Bürgermeister der raketengeplagten Stadt Sderot zurückgenommen. Nach einem Gespräch mit dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak teilte er mit, dass er im Amt bleiben werde.
Am Mittwoch hatte Mojal während eines Live-Interviews im Radio seinen Rücktritt bekannt gegeben. Als Begründung sagte er, er könne die Verantwortung für die Wüstenstadt nicht mehr übernehmen, die regelmäßig das Ziel palästinensischer Angriffe ist.
Nach dem Gespräch mit Barak am Donnerstag teilte Mojal mit, der Minister habe ihn aufgefordert, der Stadt wieder vorzustehen. Es widerstrebe ihm, die "Anweisungen" des Verteidigungsministers zu ignorieren, sagte er laut der "Jerusalem Post". Deshalb bleibe er entgegen seiner Ankündigung Bürgermeister.
20.12.2007: Rakete landet neben Schule in Sderot
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Entgegen Gerüchten über eine Feuerpause mit Israel dauert der Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen weiter an. Allein heute Vormittag haben palästinensische Terroristen vier Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen. Im Zentrum der Angriffe stand abermals die südisraelische Kleinstadt Sderot, doch wurde auch Ashkelon in seinen südlichen Ausläufern erreicht.
Eine der Raketen schlug direkt neben einer Schule in Sderot ein und verursachte einigen Sachschaden. Unzählige Menschen erlitten einen Schock.
„Wir hörten die ‚Alarmstufe Rot’, und dann gab es einen lauten Knall. Wir verstanden, dass gleich neben uns eine Rakete gelandet war. Viele der Kinder bekamen Angst“, berichtet Ofek Vaknin, ein Sechstklässler der Gil-Grundschule. Bald nach dem Einschlag kamen viele Eltern in die Schule und nahmen ihre Kinder mit nach Hause. Die Stadtverwaltung von Sderot prüft zurzeit den Schaden, um zu entscheiden, ob der Schulbetrieb normal weiterlaufen kann.
Die Salah a-Din-Brigaden der sog. Volkswiderstandskomitees haben die Verantwortung für den Beschuss übernommen.
(Yedioth Ahronot, 20.12.07)
19.12.2008: Kassam-Rakete auf Kibbutz Zikim
Gestern Nacht erlitten sechs israelische Soldatinnen einen Schock, als eine Kassam-Rakete bei ihrer Basis nahe dem Kibbutz Zikim einschlug. Bereits vor drei Monaten war eine Rakete direkt in der Basis gelandet, wobei 67 Soldaten verletzt wurden.
(Yedioth Ahronot, 19.12.07)
18.12.2007:Raketen- und Mörserfeuer aus Gaza
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Die Raketenangriffe auf den westlichen Negev haben in den vergangenen zwei Wochen zugenommen. Allein vom 1. bis zum 15. Dezember wurden 66 Raketeneinschläge identifiziert (im Vergleich zu 65 während des ganzen Novembers). Seit der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen ist es zu insgesamt 415 Einschlägen auf israelischem Territorium gekommen.
Die meisten Raketen wurden zwischen dem 12. und dem 14. Dezember auf die südisraelische Kleinstadt Sderot und Umgebung abgefeuert, wobei allein am 12. Dezember 26 Einschläge verzeichnet wurden. Am 13. Dezember wurde eine Frau schwer verletzt, als eine Rakete ihr Haus traf. Für den Großteil der Angriffe zeichnete der Islamische Jihad verantwortlich, für den Rest die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden der Fatah und die sog. Volkswiderstandskomitees.
Auch der Mörsergranatenbeschuss ging unaufhörlich weiter. Innerhalb der ersten zwei Dezemberwochen schlugen 68 Bomben ein (im Vergleich zu 100 im gesamten November).
(Außenministerium des Staates Israel, 18.12.07)
Gestern Nacht erlitten sechs israelische Soldatinnen einen Schock, als eine Kassam-Rakete bei ihrer Basis nahe dem Kibbutz Zikim einschlug. Bereits vor drei Monaten war eine Rakete direkt in der Basis gelandet, wobei 67 Soldaten verletzt wurden.
(Yedioth Ahronot, 19.12.07)
30.11.2007: Raketen auf Ashkelon
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Palästinensische Terroristen haben heute Morgen zwei Kassam-Raketen auf Ashkelon abgeschossen. Sie landeten südlich der israelischen Stadt nahe Zikim und richteten weder Personen- noch Sachschaden an.
(Yedioth Ahronot, 30.11.07)
28.11.2007: Mörsergranaten und Kassam-Raketen gegen Südisrael
Israelische Armee besorgt über Lage in Gaza
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Die Sicherheitslage im Gaza-Streifen spitzt sich weiter zu. Wenige Stunden nach Ende der Annapolis-Konferenz ist Generalstabschef Gabi Ashkenazi zu einem Truppenbesuch bei der Gaza-Division der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) eingetroffen, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Währenddessen flogen Mörsergranaten und Kassam-Raketen über seinen Kopf hinweg. In der Armee wird unterdes zunehmend zu einer Militäroperation gedrängt.
„Wir haben dem Generalstabschef erklärt, dass es sich um einen tagtäglichen Krieg handelt“, berichtet ein Offizier der Gaza-Division. „Die Lage nahe dem Sicherheitszaun ist derart, dass die Terroristen bis zu 50 Meter an ihn herankommen und frei auf die Truppen schießen können. Es ist hier inzwischen schlimmer als im Libanon.“
(Maariv, 28.11.07)
Terrorgruppe in Gaza verkündet „Herbststurm“
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Palästinensische Terrororganisationen im Gaza-Streifen begleiten das Treffen in Annapolis mit Gewaltdrohungen. So hat das sog. Volkswiderstandskomitee unter dem Motto „Herbststurm“ verstärkte Raketenangriffe gegen Israel angekündigt.
„Die Annapolis-Konferenz ist als Herbstkonferenz bezeichnet worden, und Blätter fallen im Herbst; daher werden auch unsere Raketen auf Israel fallen“ erläuterte ein Sprecher der Organisation namens Abu Abir. Er fügte dabei hinzu: „Unser Raketenbeschuss, der heute Morgen auf Sderot und Nahal Oz begonnen hat, ist die Sprache, die wir gewählt haben, um unsere Botschaft zu übermitteln und auf die Absicht der Konferenz zu reagieren, die Rechte der Palästinenser an Israel zu verschachern.“
Weiter betonte Abu Abir: „Niemand hat das Recht, auch nur ein Fingerbreit palästinensischen Landes aufzugeben. Niemand hat das Recht, das Recht jedes einzelnen Flüchtlings, in seine Heimat zurückzukehren, zu entäußern. Dies ist unsere Art und Weise zu sagen, dass die Palästinenser Israel nie anerkennen werden, weder als jüdischen Staat noch als sonst etwas.“
Auch der Generalsekretär des Islamischen Jihad, Abdullah Ramadan Shallah hat die Annapolis-Konferenz sowie die arabische Friedensinitiative gegeißelt, die schlimmer seien als „Präsident Bushs Vision, schlimmer als die Road Map, und sogar noch schlimmer als die Osloer Verträge und die Balfour-Deklaration“.
Unterdes ist in den frühen Morgenstunden bereits wieder eine Kassam-Rakete aus dem nördlichen Gaza-Streifen in den Süden Israels abgeschossen worden. Die Rakete landete auf offenem Feld im Kreis Shaar Hanegev und richtete offensichtlich weder Personen- noch Sachschaden an.
Eine weitere Rakete schlug am Nachmittag nahe dem Sicherheitszaun ein.
(Yedioth Ahronot, 27.11.07)
Kassam-Raketen auf Sderot
Gestern Abend sind wieder zwei Kassam-Raketen von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgeschossen worden. Die eine davon landete auf einer Straße vor der Stadt, die andere schlug in einem nahe gelegenen Kibbutz ein. Über Personen- oder Sachschaden liegen keine Angaben vor.
Unterdes hat Sderots Bürgermeister Eli Moyal gemeinsam mit ZAKA, einer religiösen Freiwilligenorganisation, die die Bergung und Identifizierung menschlicher Überreste nach Terroranschlägen übernimmt, vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag Anklage gegen Hamas-Führer Khaled Mashal erhoben. In der Anklageschrift wird Mashal der Ermordung von 176 Zivilisten und der Verletzung von Hunderten im Rahmen von Terroranschlägen der Hamas seit 2002 bezichtigt. Anschläge auf militärische Ziele wurden dabei nicht mitgerechnet.
(Yedioth Ahronot, 21.11.07)
Raketen auf Südisrael
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Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben heute bereits wieder drei Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgeschossen. Eine davon landete am Vormittag im südlichen Stadtgebiet von Ashkelon, die beiden anderen im Kreis Shaar Hanegev, wobei eine direkt in einem Kibbutz einschlug. Zu Personen- oder Sachschaden kam es jedoch offensichtlich nicht.
(Yedioth Ahronot, 19.11.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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Bis zum frühen Nachmittag sind bereits wieder vier Kassam-Raketen in Südisrael gelandet. Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen hatten sie abgeschossen. Eine Rakete schlug in der Kleinstadt Sderot ein und beschädigte mehrere Fahrzeuge, eine andere ging bald darauf in einem Gewerbegebiet im westlichen Negev nieder. Auch hier entstand Sachschaden, und mehrere Menschen mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.
Unterdes haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) am Vormittag eine Raketenabschussbasis im Gaza-Streifen ausgeschaltet.
(Yedioth Ahronot, 15.11.07)
Kassam-Raketen auf Sderot
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Die Bürger der südisraelischen Kleinstadt haben einmal mehr eine schlaflose Nacht hinter sich. Nachdem gestern Abend bereits drei Kassam-Raketen von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert worden waren, landete heute Morgen eine weitere außerhalb der Stadt. Verletzt wurde dabei niemand, und es entstand kein Sachschaden.
Eine der Raketen schlug in nächster Umgebung des Hauses von Sderots Bürgermeister Eli Moyal ein, der sich im Anschluss an den gestrige Beschuss wie folgt äußerte: „Wir rannten in den Schutzraum und sind dort geblieben. Später entdeckten wir, dass die Rakete unweit von meinem Haus niedergegangen war, zum Glück ohne jemanden zu verletzen oder Schäden zu verursachen. Das ist die tägliche Routine, mit der wir leben müssen.“
(Yedioth Ahronot, 14.11.07)
Kassam-Raketen auf Südisrael
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Der Süden Israel hat heute wieder einen massiven Raketenbeschuss über sich ergehen lassen müssen. Ganze sechs Kassam-Raketen, die palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgeschossen hatten, landeten bis zur Mittagszeit nahe der Kleinstadt Sderot. Eine weitere Rakete schlug südlich von Ashkelon ein. Über Personen- oder Sachschaden liegen keine Angaben vor. Die Verantwortung übernahmen einmal mehr die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad.
(Yedioth Ahronot, 12.11.07)
Am gestrigen Sonntag wurden sieben Kühe getötet und vier weitere verletzt, als eine Kassam-Rakete in ihrem Stall im Kibbutz Zikkim einschlug. Drei Menschen mussten sich daraufhin wegen Schocks behandeln lassen.
(Haaretz, 11.11.07)
UNO prüft Mörsergranatenvorfall an Schule in Gaza
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UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat eine volle Untersuchung des Mörsergranatenvorfalls in Gaza angekündigt. Gleichzeitig verurteilte er die durch diesen eklatant gewordene Gefährdung von Zivilisten für kriegerische Zwecke.
Vergangene Woche hatten palästinensische Terroristen von einem Schulgelände in Beit Chaoun im nördlichen Gaza-Streifen aus Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Israel hatte wegen dieses Verstoßes gegen das internationale Recht Beschwerde bei der Uno eingelegt.
Inzwischen hat sich herausgestellt, das die betreffende Schule von der UN-Flüchtlingsorganisation UNRWA geführt wird. Zurzeit ihrer terroristischen Zweckentfremdung befand sich allerdings außer den Granatenwerfern niemand auf dem Gelände.
Währenddessen dauert der Raketenbeschuss auf den Süden Israels weiter an. Gestern Abend haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen drei Kassam-Raketen in Richtung der Kleinstadt Sderot und ihrer Umgebung abgefeuert. Dabei schlug eine Rakete in einem Haus ein und verursachte erheblichen Sachschaden. Zudem mussten sich zwei Menschen wegen Schocks behandeln lassen. Die anderen drei Raketen landeten auf offenem Gelände im westlichen Negev.
Heute Morgen landete im Kreis Eshkol eine Kassam-Rakete, die aus dem südlichen Gaza-Streifen abgeschossen wurde. Dabei entstand kein Sach- oder Personenschaden.
(Yedioth Ahronot, 08./09.11.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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Allein am gestrigen Dienstagabend haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen wieder drei Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Zwei Raketen landeten in der Kleinstadt Sderot, eine weitere auf freiem Feld nahe einem Kibbutz. Über Personen- oder Sachschaden liegen keine Angaben vor.
(Yedioth Ahronot, 06.11.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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Heute Morgen sind wieder zwei Kassam-Raketen von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Territorium abgefeuert worden. Beide landeten auf freiem Feld im westlichen Negev und richteten offensichtlich keinen Schaden an. Allerdings musste sich eine Person wegen Schocks behandeln lassen.
(Yedioth Ahronot, 06.11.07)
Wieder Raketen auf Sderot
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Am Sonntagvormittag haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen drei Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgefeuert. Eine Rakete schlug in einem Haus ein und richtete erheblichen Sachschaden an. Verletzt wurde dabei offenbar niemand.
Zwischenzeitlich waren große Teil der Stadt ohne Elektrizität, nachdem eine der Raketen eine Stromleitung getroffen hatte.
(Yedioth Ahronot, 04.11.07)
Westlicher Negev unter Raketen- und Mörserfeuer
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Der Raketenbeschuss, unter dem die Region des westlichen Negevs seit Jahren leidet, eskaliert. So haben palästinensische Terroristen allein heute Vormittag 13 Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgeschossen. Die meisten landeten auf offenem Gelände außerhalb der Stadt. Zwar wurde niemand verletzt, doch entstand beträchtlicher Sachschaden. Eine Rakte schlug nahe dem Sapir College ein und verfehlte einen Campus-Mitarbeiter nur um fünf Meter.
Die Verantwortung für die Angriffe teilten sich die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad und die Salah-al-Din-Brigaden des sog. Volkswiderstandskomitees.
„Es war einer der schrecklichsten Tage, die ich je in Sderot erlebt habe“, erzählt ein Bürger der Stadt. „Ich war allein, und das ganze Haus begann zu wackeln. Fenster zerbrachen aufgrund der Druckwelle. Eine Rakete landete direkt neben meinem Haus und eine anderen am Friedhof. Ich kann noch immer den fürchterlichen Gestank riechen, den die Raketen hinterlassen. Ich beabsichtige die Stadt sofort zu verlassen. Ich kann hier nicht bleiben; es ist grauenhaft.“
Unterdessen lässt auch der Beschuss mit Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen nicht nach. Vorgestern wurde dabei ein Haus in Netiv Ha’assara getroffen (Foto).
(Yedioth Ahronot, 01.11.07)
Eine jüngst veröffentliche Videoaufnahme der israelischen Armee vom vergangenen Montag dokumentiert die zynische Zweckentfremdung einer Grundschule in Bet Chanoun durch palästinensische Terroristen, die vom Schulhof aus Mörsergranaten auf Israel abschießen (Foto).
Das Video findet sich unter dem folgenden Link: hier klicken
(Außenministerium des Staates Israel, 01.11.07)
Kassam-Raketen auf Sderot
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Erneut haben palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgefeuert. Die beiden Raketen landeten am Dienstagabend auf freiem Feld außerhalb der Stadt und verursachten weder Personen- noch Sachschaden.
Verantwortlich für den Raketenangriff zeichnete wiederum der Islamische Jihad.
(Yedioth Ahronot, 30.10.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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In den frühen Morgenstunden sind heute zwei Kassam-Raketen von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Territorium abgefeuert worden. Eine der Raketen traf ein Gebäude in einer der Gemeinden im westlichen Negev und verursachte Sachschaden. Die andere Rakete landete auf offenem Gelände.
Die Verantwortung für den Beschuss übernahmen einmal mehr die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad.
(Yedioth Ahronot, 30.10.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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Unaufhörlich gehen im Süden Israels Kassam-Raketen nieder. Seit gestern Nachmittag sind bereist wieder sechs Raketen von palästinensischen Terroristen im nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert worden, die bis auf eine in der direkten Umgebung der Kleinstadt Sderot landeten. Insgesamt wurden am gestrigen Donnerstag neuen Raketen gezählt. Verletzt wurde dabei niemand, und auch Sachschaden entstand nicht.
Die Verantwortung für die Angriffe teilten sich der Islamische Jihad und das sog. Volkswiderstandskomitee.
(Yedioth Ahronot, 25./26.10.07)
Terror im Westjordanland - Raketen in Südisrael
Ein israelischer Soldat erlitt gestern schwere Verletzungen, als palästinensische Terroristen einen Drive-by-Shooting-Anschlag an einer Straßenkreuzung nahe der Siedlung Ariel ausführten. Zwei Frauen, die neben dem Soldaten standen, mussten wegen Schocks behandelt werden.
Die Attentäter setzten ihre Fahrt im Anschluss noch einige Kilometer fort, wobei sie auf vorüberfahrende Autos schossen und einen Zivilisten leicht verletzten. Dann verließen sie das gestohlene Tatfahrzeug und setzten es in Brand (Foto).
Eine bisher unbekannte Gruppierung innerhalb der Fatah hat die Verantwortung für den Anschlag übernommen.
(Ha’aretz, 25.10.07)
Unterdes hat der Raketenbeschuss auf Gemeinden im westlichen Negev nicht an Intensität nachgelassen. Während palästinensische Terroristen des Islamischen Jihad gestern vier Kassam-Rakten aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf die südisraelische Kleinstadt und ihre Umgebung abgefeuert haben, landeten auch heute bereits wieder drei Raketen. Personen- oder Sachschaden entstand dabei nicht.
Rakete trifft Haus in Sderot
Allein gestern Abend sind fünf Kassam-Raketen in der südisraelischen Kleinstadt Sderot niedergegangen, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert wurden. Eine von ihnen schlug direkt in einem Apartmenthaus ein und verursachte erheblichen Sachschaden. Zahlreiche Menschen mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.
Zwei weitere Raketen landeten auf offenem Gelände außerhalb der Stadt. Die Salah al-Din-Brigaden, der militärische Arm des sog. Volkswiderstandskomitees, übernahm die Verantwortung für den Beschuss. Zuvor hatte die israelische Armee den stellvertretenden Kommandanten der Terrororganisation ausgeschaltet.
Insgesamt wurden am Dienstag mehr als zehn Raketen aus dem Gaza-Streifen auf den Süden Israels abgeschossen.
(Yedioth Ahronot, 23.10.07)
Massiver Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen
Der andauernde Raketenbeschuss aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf Südisrael hat wieder an Intensität zugenommen. Allein am heutigen Vormittag haben palästinensische Terroristen vier Kassam-Raketen abgefeuert. Eine landete nahe einer strategischen Anlage südlich von Ashkelon, die anderen in der Umgebung der Kleinstadt Sderot. Die Verantwortung übernahmen einmal mehr die Al-Quds-Brigaden, der militärische Flügel des Islamischen Jihad.
Bereits gestern schlugen 10 Kassam-Raketen im westlichen Negev ein. Zu Personen- oder Sachschaden kam es dabei nicht.
(Yedioth Ahronot, 23.10.07)
Kassam-Rakete auf Ashkelon
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Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben am Dienstagabend eine Kassam-Rakete in Richtung der südisraelischen Großstadt Ashkelon abgefeuert. Die Rakete landete in der Umgebung südlich der Stadt. Verletzt wurde dabei niemand, und es entstand kein Sachschaden.
(Yedioth Ahronot, 16.10.07)
Kassam-Raketen im westlichen Negev
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Seit gestern Abend haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen erneut zwei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert. Beide Raketen landeten auf freiem Feld, eine davon unweit der israelischen Kleinstadt Sderot. Zu Personen- oder Sachschaden kam es nicht.
(Yedioth Ahronot, 09.10.07)
Katyusha-Rakete auf Netivot
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Am Sonntagmorgen haben palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen eine Grad-Rakete auf die südisraelische Stadt Netivot abgefeuert, die gut 15 Kilometer von der Grenze entfernt liegt. Sie landete etwas außerhalb der Stadt. Bei der schweren Artillerie-Rakete mit einem Durchmesser von 122 mm, die offensichtlich in der Sowjetunion hergestellt und aus Ägypten eingeschmuggelt wurde, handelt es sich um eine verbesserte Version der bekannten Katyusha-Rakete, die von der Hisbollah zur Bombardierung Nordisraels von libanesischem Territorium aus verwendet wird.
Der Einsatz dieser Waffe bedeutet aufgrund ihrer erhöhten Reichweite und Zerstörungskraft eine massive Eskalation des palästinensischen Terrorfeldzuges gegen israelische Zivilisten. Die Verantwortung übernahm das sog. Volkswiderstandskomitee. Die Letztverantwortung trägt freilich die den Gaza-Streifen beherrschende Hamas, die derartige Angriffe gestattet und gutheißt.
Zusätzlich zu dem Angriff auf Netivot landeten am Vormittag acht Mörsergranaten im Kibbutz Kerem Shalom. Eine davon schlug direkt in einem Haus ein und verursachte erheblichen Sachschaden. Des Weiteren wurden drei Kassam-Raketen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den westlichen Negev abgefeuert. Sie landeten im Kreis Sadot Negev.
(Israelisches Außenministerium, 07.10.07)





















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